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Thema: New Game!

  1. #11
    Zitat Zitat von Neal Beitrag anzeigen
    Bislang hatte ich auch immer angenommen das man für solche Berufe ein entsprechendes Studium benötigt. Sie dürfte wohl in ihrer Ausbildung stecken, oder ist es in Japan möglich einfach so ohne Abschluss nach der Oberstufe zu arbeiten?
    The Power of Kawaii!!

  2. #12
    Dieses On-the-Job Training ist wohl in weiten Teilen der Welt wen auch nicht die Regel, so doch zumindest nicht unüblich.
    So was wie "Ausbildung" ist glaube ich mehr oder weniger eine Besonderheit, die wir hier in Deutschland haben. War jedenfalls gar nicht so einfach, meinen japanischen Kollegen zu erklären was das ist...

    Ob das dann in der Praxis wirklich so abläuft, dass man ein Lehrbuch in die Hand gedrückt kriegt und selbst büffeln soll ist die andere Frage...

  3. #13
    Wobei ich gestern Abend noch ein paar Themen mitverfolgt habe und sich selbst Amerikaner über Aobas Karrieresprung amüsierten. Es scheint durchaus einen Unterschied zu machen ob man als Automechaniker und Klempner arbeitet, oder Spiele entwickelt. Tatsächlich müsste es wie bei N.H.K. ablaufen, also das zumindest eine darauf spezialisierte Schule absolviert wird.

    Übrigens sind auch ihre Arbeitszeiten ein Thema gewesen, O-Ton: "21 Uhr ist human, bei wichtigen Terminen arbeiten Japaner bis Mitternacht durch". Was bin ich froh, in einer zivilisierten Welt mit vier Wochen Grundurlaub und achtstündigen Schichten zu leben.

  4. #14
    Naja Aoba ist/wird ja "nur" Charakter Designer. Dafür bracht man jetzt nicht die große Vorbildung. Am wichtigsten ist in dem Bereich Talent. Alles andere kann man sich wie Aoba erlernen.
    Und auf mehr geht der Manga eh nicht ein. Viel zur Allgemeinen Entwicklung eines Spiels erfährt man nicht. Aber dass will der Manga auch gar nicht.

  5. #15
    Zitat Zitat von Neal Beitrag anzeigen
    Übrigens sind auch ihre Arbeitszeiten ein Thema gewesen, O-Ton: "21 Uhr ist human, bei wichtigen Terminen arbeiten Japaner bis Mitternacht durch". Was bin ich froh, in einer zivilisierten Welt mit vier Wochen Grundurlaub und achtstündigen Schichten zu leben.
    Na ja, das ist auch nicht überall so extrem...
    In dem Büro, wo ich damals gearbeitet habe, war immer offiziell um 17Uhr Schluss.
    Ich war in der Regel bis etwa halb sieben da und lag damit ziemlich im Durchschnitt. Um die Zeit waren immer etwa die Hälfte der Kollegen ebenfalls weg - Glaube auch nicht dass einer von denen regelmäißg bis nach acht da war.
    Exteme gibts natürlich immer. Einmal waren wir Abends mit einem der Abteilungsleiter Essen, und der ist auf dem Stuhl eingeschlafen - hat erzählt, dass er am Tag vorher bis vier morgens im Büro war und dann morgens wieder um 9...

  6. #16
    Aobas Arbeitsleben finde ich weiterhin ziemlich strange. Zuerst büffelt sie über eine Woche das Buch ab, um danach gleich NPC eines Topspiels modellieren zu dürfen, hat man in der Firma denn keine kleineren Projekte oder einfachere Übungen für Anfänger zu bieten? Und wieso muss ihre Vorgesetzte überhaupt noch den Sinn von NPC erklären? Das Organigramm war ebenso merkwürdig strukturiert, es wäre ja interessant zu wissen, ob jap. Firmen wirklich so aufgebaut sind, oder man hier einfach verschiedene Abteilungen zusammen schnippelte.

    Ansonsten bin ich noch nicht wirklich warm mit dem Anime geworden. Die Reaktionen auf Alkohol warem natürlich maßlos übertrieben gewesen, wobei mir allgemein eine weniger idealisierte, sprich bodenständigere Protagonistin lieber wäre als dieses "Ich muss 100%ig perfekt sein"-überdrehte Kind. Auch ihre Kolleginnen glänzen bislang bloß durch ausgefallene Charakterzüge. Es wäre schön wenn man nebenbei noch etwas vom/aus dem Privatleben der Charaktere zu sehen bekäme, bzw. nicht alles auf Aoba fokussiert, um besser mit ihnen sympathisieren zu können. Allein durch nette Gags und Friede, Freude, Eierkuchen wird die Serie jedenfalls nicht von sich überzeugen können.

  7. #17
    Zitat Zitat von Neal Beitrag anzeigen
    Allein durch nette Gags und Friede, Freude, Eierkuchen wird die Serie jedenfalls nicht von sich überzeugen können.
    So funktioniert aber dieses ganze Genre

  8. #18
    Episode 2

    Ich gehe hier nicht von einer wirklichkeitsnahen Darstellung der japanischen Arbeitswelt aus. Für mich funktioniert die Serie als einfache cute girls doing cute things Serie ziemlich gut, besser als ich sogar nach der ersten Episode dachte, denn ich finde alle Figuren ausnahmslos sympathisch. Der wahre Star der Serie ist Hifumi, obwohl mir Aoba als MC eigentlich auch ziemlich gut gefällt.

  9. #19
    Episode 2
    Mir sind die Charaktere nach wie vor alle rechts sympathisch. Daher hat mir auch die zweite Folge wieder gefallen,
    auch wenn man hier bisher natürlich nicht wirklich weit vom Standard in diesem Genre abgewichen ist.

  10. #20
    Das mit dem Alter nehmen sie immer sehr genau, obwohl sie am Ende trotzdem den Teufel Alkohol positiv darstellen. Der Anime bleibt ganz ok, Sansha Sanyou aus der letzte Saison fand ich aber besser.

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