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  1. #41
    Das war nun die bisher schönste Episode gewesen.

    Interessant fand ich besonders ihr gekochter Tintenfisch-Eintopf, bzw. konkreter: die Erklärung wie man Tintenfische korrekt ausnimmt. Für so etwas wäre ich wohl zu zart besaitet. Sollte man bei solchen Viechern aber nicht höllisch auf deren Kochzeit achten, damit sie essbar bleiben? Jedenfalls scheint es ein bekannteres Gericht zu sein, bei Wakako dreht sich ebenfalls ein Kapitel darum. Das man dann noch andere Teile des Körpers kochen kann, abgesehen von den Tentakeln und "Bauches", war mir dagegen neu. Wirklich schön wurde auch der erste Part im Kindergarten umgesetzt, diese besinnlichen Momente zwischen Vater und Tochter ergänzten sich dieses mal einwandfrei.

  2. #42
    Die berühmten grünen Paprika. Wenn schon nicht im Gratin, werden sie zumindest durch Mamas Curry essbar. Ob man ihre Rezepte dann wohl auch irgendwie, irgendwann bekommen kann, um sie selbst einmal auszuprobieren (Manga, DVD)? Gerade dieses trockene, süße Curry reizt mich.

    Ansonsten dreht sich derzeit vieles um den Kindergarten. Nicht das es mich stören würde, im Gegenteil, durch die FreundInnen, dem gemeinsamen basteln und spielen entsteht ein netter Kontrast zum Kochunterricht. Depressiv machen allerdings ihre Eltern. Doppelt so alt zu sein wie der gewöhnliche Protagonist bzw. ein Schulmädchen, das nimmt man irgendwann nimmer wahr. Solche Väter/Mütter dagegen dürften in meiner Altersklasse stecken, und erziehen im Gegensatz dazu noch Kinder. Hahahaaa...

  3. #43
    Zitat Zitat von Neal Beitrag anzeigen
    Ob man ihre Rezepte dann wohl auch irgendwie, irgendwann bekommen kann, um sie selbst einmal auszuprobieren (Manga, DVD)? Gerade dieses trockene, süße Curry reizt mich.
    Die Rezepte gibt es am Ende jedes Kapitels im Manga. Das Curry ist in Kapitel 12.

  4. #44
    Nach der Aussage, das die Gewürze am besten schon vorher abgemessen werden, hatte ich befürchtet mein Gewürzregal kräftig aufstocken zu müssen.
    Aber mehr als Currypulver und Ingwer benötigt man ja wirklich nicht dafür. Danke jedenfalls.

  5. #45
    Die neuste Folge fand ich wieder sehr gut, besonders das Curry fand ich so interessant das ich es heute direkt nachgekocht habe und es war sehr lecker. Die Rosinen sind gewöhnungsbedürftig und wegen dem vielem Gemüse dauert das schneiden dementsprechend lange aber es hat sich gelohnt.
    Ich fand auch sehr gut das auch mal gezeigt wurde das Tsumugi auch traurig ist das ihre Mutter gestorben ist, so kleine Kinder haben noch nicht so das Verständnis für den Tod oder? Kenne mich da nicht so aus.

  6. #46
    Hui, ich habe hier ja schon lange nichts mehr geschrieben, Asche auf mein Haupt!
    Nach zehn Episoden hat sich meine Meinung zu dem Anime nicht geändert. Amaama to Inazuma ist nach wie vor eine leichte und ruhige Kost. Die Charaktere sind alle sympathisch und das Kochen des Essens ist erstaunlich interessant und auch ziemlich lehrreich.
    Nach diesen zehn Episoden habe ich aber auch einen etwas größeren Punkt zu bemängeln: Der Anime stagniert.
    Es ist nach wie vor interessant die Charaktere beim Kochen der unterschiedlichen Gerichten zu beobachten, aber das wurde bisher in jeder Episode gemacht. Hier und da hätte ich mir mehr Informationen über die einzelnen Charakter gewünscht, vor allem über die Mutter von Tsumugi. Die neunte Episode war dabei auch etwas "düsterer" als die vorherigen, weil man hier ein bisschen mehr über die Mutter erfahren hat.
    Es ist jetzt nicht so das ich kleine Mädchen weinen sehen möchte, aber ich würde schon sehr gerne wissen, wie die Mutter gestorben ist und wie sich dabei Kouhei gefühlt hat, dass er jetzt mit seiner kleinen Tocher allein ist.

  7. #47
    Diese Fischgräten-Cracker waren schon extrem diesmal, essen so etwas Japaner wirklich?

    Ansonsten stimme ich dem General zu. Einerseits besäße der Anime durch die rührende Vater-Tochter Beziehung und wirklich sympathischen Charakteren genügend Potential, solche regelrecht zwanghaften Kocheinlagen hinterlassen aber einen enttäuschenden Gesamteindruck. Man hätte sich nun Zeit für eine schöne Strandepisode nehmen sollen, statt ihren Ausflug doch bloß wieder als Aufhänger fürs nächste Gericht zu verbraten. Amaama to Inazuma bleibt mit einem derart mageren Inhalt zu eintönig, und wäre auch als Mini-Anime ein Reinfall, weil Senseis Kochübungen einfach ihre Zeit benötigen. Die eine oder andere kochfreie Episode vermisse ich schmerzhaft.

  8. #48
    Ich finde die Kocheinlagen nicht so schlimm, sondern eher den Rest, denn der ist absolut langweilig. Die ersten Folgen gingen wie im Flug vorbei, aber der Anime hat neben dem Kochen einfach nichts zu bieten außer Tsumugi, aber ich finde sie nicht süß, sondern sie geht mir auf die Nerven, besonders in der Folge wo sie alleine rausging. Das Beste an dem Anime sind für mich sind mittlerweile Yagi und Shinobu, die haben nämlich eine persönliche Beziehung zueinander. Die ursprünglichen Hauptcharaktere interagieren nicht mal mehr miteinander, solange es nicht ums Kochen geht und man erfährt auch nichts über sie. Man sieht es ja hier im Thread, es gibt nichts, das erwähnenswert genug ist, als das jemand einen Kommentar schreiben würde.
    Ich bin der Meinung der Anime würde mit kürzeren Folgen funktionieren, weil dann könnte man wenigstens nur das Kochen zeigen und das wäre eine reine "Koch-Show" für Leute, die Rezepte in Anime-Aufmachung sehen wollen. Dann hätte ich den Anime auch gar nicht angefangen, mit diesem unnötigen Setting, aus dem im Endeffekt nichts rausgeholt wird lockt man doch nur die falschen Zuschauer an.

  9. #49
    Anscheinend essen Japaner diese Cracker wirklich ja, Hone Senbei werden die genannt. Ich frage mich ob die Gräten dann nicht noch gefährlich sind, ich meine sie werden ja gebacken aber trotzdem...
    Ich glaube das wäre nichts für mich.

  10. #50
    Interessant bleibt es auch, ob Japaner in Donuts oder nun Crêpe wirklich eine (kleinere) Mahlzeit sehen. Die Füllung war jedenfalls mal wieder herrlich einfach, und bestand bloß aus gesüßtem (Süß-)Kartoffelbrei mit Sahne. Allgemein war bislang keines der gewählten Rezepte wirklich aufwendig, sondern jedes recht Anfängerfreundlich gehalten. Von einzelnen Arbeitsschritten wie dem Ausnehmen von Fischen oder Tintenfischen abgesehen. Gefallen hatte mir aber auch Tsumugi bzw. ihr Zwist mit der Freundin, welcher diesmal gut eingebaut wurde.

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