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  1. #161
    Von mir auch nochmal ein Sorry an TaLLa. War ein bisschen genervt, habe deswegen nur schnell so da hingeschrieben.
    Mein Eintrag hat noch "相槌", aizuchi, eingeschobene akustische oder gestische Rückmeldung des Hörers an den Sprecher, die halt zeigen, dass man zuhoert.
    Ausserdem: "頑張ってね", ganbatte ne, Bleib dran, Streng dich an, Viel Erfolg.

  2. #162
    Von mir kein Sorry an TaLLA, weil er ja Japanisch gelernt hat! Aber ein klitzekleines Sorry an all diejenigen Mitleser, die des Japanischen nicht mächtig sind

    いぁあ、そんなことない(す )よ! = Ein semi-formelles "Ach, nicht doch!", "That's not true", zum Ausdrücken der eigenen Bescheidenheit.

  3. #163
    Um Stress abzubauen, gehe ich drei Mal die Woche ins Fitnessstudio. Daher muss man sich keine Sorgen machen. Ich nehme das Ganze auch eher gelassen. Andernfalls würde es einem schwerfallen, das Leben zu meistern. Es wäre doch falsch, wenn ich lediglich über meine positiven Erfahrungen berichten würde, oder? Das Leben besteht halt aus beiden Seiten. Wenn ich die eine Seite weglasse, heißt das ja nicht, dass es eben jene nicht gibt. In diesem Fall waren die negativen Erfahrungen halt einschneidender. Ich habe allerdings auch genügend positive Erfahrungen machen dürfen. Wenn ich mehr Zeit habe, kann ich davon berichten. Im Moment fehlt mir diese eben.

    Vor zwei Wochen habe ich dann zwei Mal ein Erdbeben erleben dürfen. Das war ein einzigartiges Erlebnis, was ich jedoch nicht erneut erleben möchte. Beim ersten Mal war ich in der Universität und habe erst vom Erdbeben Kenntnis genommen, als plötzlich mein Handy und vieler anderer, angefangen hat, einen Notklang von sich zu geben. Das tatsächliche Erdbeben war für mich nicht spürbar. Die Universität ist allerdings auch erdbebensicher. Wohingegen das zweite Mal in meiner Wohnung stattfand und ich das Erdbeben sehr deutlich gespürt habe. Türen sind zugeknallt, Gegenstände sind runtergefallen, die Wände haben sich in unnatürlicher Weise bewegt. Es war zwar nur von kurzer Dauer, aber erschrocken habe ich mich dennoch. Ganz plötzlich, ohne dass ich damit gerechnet habe. Hoffentlich muss ich das nicht mehr oft miterleben.

    Das größte Problem, was mich täglich beschäftigt ist, dass das Essen mir einfach nicht schmeckt. Ramen, Udon, Soba und Sushi esse ich sehr gerne, aber ansonsten schmeckt mir kaum erwas... Takoyaki hat mir überhaupt nicht geschmeckt, viel zu weich. Ich vermisse deutsches Essen so sehr. Wie gerne würde ich Schwarzbrot, Mett, ofenfrische Brötchen, Schnitzel, Kasseler und und und essen.

  4. #164
    Nochmal zum "Dein Japanisch ist echt gut"-Lob. Je nachdem habe ich das in Japan gern auch mal zurückgeworfen: "Danke, deins ist auch nicht schlecht." Gestört hat's mich aber nie wirklich, bringt ja nichts sich darüber aufzuregen, wenn du mal in Japan leben willst, wirst du das wohl bis ans Ende deines Lebens zu hören bekommen. ^^; Ich habe während meines Japanaufenthaltes übrigens erleben dürfen, dass Ausländer, die wirklich schon sehr gutes, fließendes Japanisch sprechen, oft entweder mit einer anderen Wortwahl gelobt werden (zB 発音がすごく上手!(deine Aussprache ist echt gut), 日本人みたい!([du sprichst] wie ein Japaner!)) oder aber einfach nicht so viel loben, vor allem nach dem ersten Treffen. 日本語が上手ですね (dein Japanisch ist gut), haben ich und einige andere meiner Mitbewohner nach einiger Zeit deshalb schon gar nicht mehr als echtes Lob verstanden (auch wenn es natürlich so gemeint ist), sondern eher als einen Hinweis darauf, dass man die Sprache immer noch nicht gut genug beherrscht.

    @ShadowNaruto
    Wenn du mal was deftiges willst, kann ich dir いぶりがっこ empfehlen. Das ist geräucherter Rettich und bekannt als Spezialität von Akita (名物), inzwischen aber auch in anderen Städten zu kaufen. Meine Freundin kauft mir den immer in Kobe und bringt ihn mir nach Korea und es gibt zurzeit nichts was ich so hype. Erinnert mich mega an geräucherten Aal, den ich oft in meiner Kindheit gegessen hab.

  5. #165
    Shadow, was hast du denn sonst schon probiert?
    Wie steht es um Gyuudon, Tonkatsu (Katsudon), Curry (Katsu-curry), Butadon, Kaisendon, Shougayaki, Steak, Gyoza, Naporitan, Tendon, Okonimiyaki usw.?

  6. #166
    Zitat Zitat von Ataru Beitrag anzeigen
    Von mir kein Sorry an TaLLA, weil er ja Japanisch gelernt hat :P
    Das würde ich stark relativieren. :P

  7. #167
    Ich werde mir deine Vorschläge notieren und in den Winterferien abarbeiten, dinosauriergeist. Das Problem ist einfach, dass ich deutsches Essen vermisse und mich nur schwer dauerhaft an diesen Zustand gewöhnen kann. Da ich von morgens bis abends in der Universität hocken muss, esse ich eigentlich jeden Tag das Gleiche. Die Mensa meiner Universität tischt uns jeden Tag leckere Ratten aus der Kanalisation (= das Essen schmeckt sehr schlecht) auf. Zwar muss man lediglich 300 Yen zahlen, aber der Geschmack ist nicht von dieser Welt.

    Ich plane momentan meinen Ausflug nach Tokio. Kennt sich jemand mit dem "Japan Bus Pass" (Willer Express) aus? Ich möchte sichergehen, dass ich die Nutzungsbedingungen richtig verstanden habe. Ich möchte von Osaka nach Tokio fahren, dort erstmal 'ne Woche chillen und dann für 'ne Woche nach Hokkaido. Von Hokkaido aus zurück nach Tokio und dann am Ende meiner Reise nach Osaka. Nun gibt es den Pass für drei Tage. Soweit ich das verstanden habe, muss man seine Reisen nicht in Folge buchen. Als Beispiel: am 22.12 nach Tokio, am 23.12 nach Nagoya und dann am 24.12 nach Osaka zurück. So ist das ja nicht gemeint, oder? Der Pass ist zwei Monate gültig, weshalb ich doch einfach am 22.12 nach Tokio fahren könnte, dann 'ne Woche später einen Abstecher nach Nagoya und am 2. Januar zurück nach Osaka. Ist das so korrekt? Das wäre nämlich deutlich günstiger, als wenn ich für 5.000 Yen nach Tokio fahre und dann die gleiche Summe nochmal bezahle, um nach Osaka zurückzukehren, denn ich kann hier ja mehrmals pro Tag fahren und in verschiedene Städte.

  8. #168
    Es steht doch groß auf der Seite dass man die Tage getrennt voneinander aufbrauchen kann. Wie beim Seishun 18 Kippu, da kannst fünf Tage lang Zug fahren soviel du willst, halt nur bei JR und nichts schnelleres als einen Rapid...

  9. #169
    @Shadow
    Um die Uni herum wird es genug andere Orte geben, wo man in der Mittagspause fix mal essen gehen kann

  10. #170
    Ja, einen Imbiss gibt es hier in der Nähe. Ich gehe dort auch regelmäßig hin, allerdings kann ich für eine Mahlzeit nicht ständig 800 Yen bezahlen. Ich möchte nämlich nicht mehr als 1500 Yen täglich für Essen ausgeben. Die Ausgaben für Essen sind hier sowieso schon sehr viel höher als in Deutschland. Da kommt es mittlerweile auf jeden Yen an.

    Das stimmt schon, allerdings frage ich lieber nach, bevor die eigene Unwissenheit zu Stress führt. Das ist doch verständlich, oder? Ich entscheide mich dann lieber für das Busticket, denn im Bus kann ich "entspannt" schlafen. Somit spare ich mir auch Kosten für die Unterkunft. Apropos, Unterkunft. Wo kann man günstig in Tokio für zirka zwei Wochen pennen? Ich brauche keinen Luxus, ich will die ganze Zeit unterwegs sein. Habt ihr da ein paar Tipps für mich? Ich hatte mir überlegt, wenn ich in Tokio bin, einige Tage in einem Manga Café zu pennen und die restlichen in einem Hotel, um die Kosten möglichst gering zu halten. Wisst ihr auch wo ich meine Sachen einschließen könnte? Ich würde dann Kleidung für eine Woche mitnehmen, jedoch will ich meine schwere Tasche nicht die ganze Zeit mitschleppen.

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