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  1. #41
    Despicable+Me.jpg

    Oder zu Deutsch: Ich einfach unverbesserlich. Ein Genialer Film, der nicht nur extrem Lustig ist, sondern auch noch einen extrem hohen Kawaii Faktor hat. Die Drei Mädels sind einfach zum Knuddeln!Unser Proffessor hingegen, ist dämmlich und dümmlich, aber trotzdem Symphatisch obwohl man ihm nur für den Geedanken das er die Mädchen weg gibt am liebsten töten würde. Die Story ist hier mehr nebensache, der Mond soll geklaut werden um herrauszufinden wer der Bessere Bösewicht ist, aber es geht eindäutig mehr um die Beziehung zwichen Gru und den Mädchen. Die Kämpfe zwichen Gru und Vectro sind ebenfalls schön anzuschauen, aber die besten Szenen sind eh die hier:



  2. #42
    Burning Bright



    Ich habe so das Gefühl, dass uns eine neue Tier-Horror Welle bevorsteht. Piranha 3D kam bei den meisten Film-Fans ja sehr gut an, deswegen dachten sich wohl viele Filme-Macher, dass sie mit ihrem eigenen Tierhorrorfilm nach legen können. Wenn man so durch die Videothek schlendert, findet man neben den schrecklichen Anaconda-Movies, auch bei den Neuheiten immer mehr neue Tierhorrorfilme wie z.B. den Haithriller "The Reef" oder eben dieses Werk von Carlos Brooks mit dem Namen "Burning Bright". Doch was für ein Tier lauert hier auf unsere Protagonisten? Nachdem ich schon Tierhorrorfilme mit Haien, Fledermäusen, Fröschen, Krokodilen, Riesen-Echsen und sogar mit Schnecken (Slugs) gesehen habe, steht hier zur Abwechslung mal ein Tiger im Mittelpunkt. Eine Frau und ihr kleiner autistischer (und super nerviger) Bruder werden durch gewisse Umstände in ein Haus eingesperrt aus dem es kein Entkommen gibt. Damit aber nicht genug, draußen herrscht zudem noch ein kräftiger Hurrikan. Ach und ganz nebenbei läuft im Haus irgendwo ein Tiger herum, der seit 2 Wochen nichts gegessen hat und Jagd auf unsere beiden Hauptpersonen macht. Das Alles klingt wirklich sehr interessant. Leider ist die "Idee" einer der wenigen positiven Aspekte in dem Film. Die Ausführung ist teilweise katastrophal und die Logik (auf die ich normalerweise kaum Wert lege) fehlt hier hin und wieder komplett. Schade, denn die Thematik ist wirklich interessant und der Tiger sieht wirklich prächtig aus, was man vielleicht auch noch positiv erwähnen kann : Es wurde immer mit einem echten Tiger gedreht und nie ein billig animierter Tiger verwendet. Trotzdem wirkt der Film teilweise extrem billig, zumindest von den Effekten her. Das wird besonders bei der Szene deutlich, wo unsere Hauptprotagonistin und der Tiger gleichzeitig im Bild sind. Der Tiger wurde einfach ganz schlampig ins Bild rein geschnitten, nur ein Blinder im Dunkeln mit verbundenen Augen würde das nicht erkennen. Aber das Schlimmste an dem ganzen Film ist definitiv dieser kleine Autist. So makaber es klingen mag, aber ich habe mir wirklich noch nie so sehr gewünscht, dass ein Kind in einem Film stirbt wie hier. Ok, der Kleine spielt seine Rolle nicht schlecht (natürlich kein Vergleich zu Dakota Fanning oder dem Kleinen aus "Das Mercury Puzzle") dafür, dass er noch so jung ist, aber man hätte ihn nicht unbedingt als Autisten auftretet lassen sollen, zumal diese ganze Geschichte über den kleinen Bruder völlig Fehl am Platz wirkt. Ebenfalls ein großes Problem von diesem Film ist die Langeweile, die fast permanent herrscht. Es gibt kaum erwähnenswerte Spannungsmomente und die meiste Zeit sehen wir nur unsere Hauptdarstellerin, wie sie gegen irgendwelche Bretter schlägt und tritt oder mit der Pistole meilenweit am Tiger vorbeischießt. Am Ende gibt es dann noch einen kleinen Twist, der mich aber nach der ganzen gähnenden Langeweile völlig kalt gelassen hat. Da half nicht einmal mehr der Gastauftritt von Meat Loaf etwas. Ich kann diesen Film eigentlich Niemanden empfehlen, außer man ist geradezu besessen von Tierhorrorfilmen. Alle Anderen sollten sich lieber einen anderen Tierhorror-Streifen raus suchen, die Meisten sind um ein Vielfaches besser (und das will schon was heißen, da es ja eher mehr schlechte als gute Tierhorrorfilme gibt). Achja und da es derzeit, wie bereits erwähnt, eine Tierhorror-Welle gibt, steht natürlich schon der nächste Tierhorror-Streifen in den Startlöchern. Diesmal darf ein böser böser Bär, im Film "Bear", sein Unwesen treiben. Kritik dazu folgt irgendwann!


    Fazit : Mit einer ganzen Teenie-Clique, einem größeren Haus, mehr Tigern und ohne dem super-nervigen Jungen hätte hieraus durchaus ein unterhaltsamer Film werden können. So aber kann man hier nur noch, ganz nach dem Motto der TV-Spielfilm, den Daumen nach unten zeigen : Dicker Flop!


    3/10
    Geändert von Conny (10.02.2011 um 23:34 Uhr)

  3. #43


    Unbedingt auf Englisch schauen, sehr viel witziger!

  4. #44
    n4yeetic.jpg

    Black Swan

    Ein sexueller Psychothriller und das zurecht
    Muss sagen, ich konnte bei einigen Szenen überhaupt nicht hinsehen da sie echt... nunja... WUÄRGH waren und ich dachte ich zerbeiß mir den Strohhalm meiner Cola xD

    Nathalie Portman spielt ihre Rolle als Perfektionistin ungemein gut, und den Druck der sich um sie bildet wird immer gewaltiger bis es schlechthin zu einem unglaublichen Ende kommt das ab und an für Verwirrungen sorgt.

    Auf jeden Fall ein Film bei dem man gleichzeitig nachdenken, weggucken und mitfiebern kann!
    Zurecht, für den Oscar nominiert

  5. #45
    Bloodsport





    Kommen wir nun zu einem Film, der zu meinen engeren Favoriten gehört. Ich kann über Bloodsport so Vieles sagen, doch ich weiß nicht ob das ausreicht, um zu zeigen wie sehr ich diesen Film liebe. Diese Kampfsport Perle ist nicht nur der große Durchbruch von, meiner Meinung nach immer noch völlig unterschätztem, Jean Claude Van-Damme und selbstverständlich auch der beste Film den er je gemacht hat, sondern er ist für mich auch der beste Kampfsport-Film den es überhaupt gibt. Aber was macht diesen, zugegeben einfach gestrickten, Martial Arts Film so besonders? Nun den hohen Kult-Faktor hat er mit Sicherheit durch Van Damme bekommen. Zudem prahlt dieser Film nicht von billiger Effekthascherei, wie es in den meisten Kampfsportfilmen der Fall ist. Wir bekommen auch keinen richtigen Schurken zu sehen, der irgendwie mit Waffen rum ballert. Ja, es sterben auch kaum Leute in diesem Film, ein Tod bekommt man nur direkt zu Gesicht um genau zu sein. Und da liegt genau der Knackpunkt. Bloodsport tritt das Kampfsport-Genre zu keiner Zeit mit den Füßen, er übertreibt mit den Kampftechniker nie so wie andere Filme dieser Art. Noch dazu bekommen wir einen bombastischen Soundtrack geboten, welcher schon sehr stark an den grandiosen Rocky Soundtrack erinnert. Da in diesem Film der Kampfsport im Vordergrund steht darf man hier natürlich keine tiefsinnige Story und auch keine spektakuläre Schauspielkunst erwarten. Doch das ist bei so einem Film auch zu keiner Sekunde wichtig. Wir bekommen nette Charaktere geboten, die sich wiederum mit nicht so netten Charakteren duellieren müssen. Besonders hervorheben möchte ich hier Bolo Yeung als Chong-Li, der eine wirklich unheimlich Atmosphäre ausstrahlt. Ich habe selten einen Asiaten gesehen, dessen Stimme und dessen Grinsen mir so einen großen Schauer über den Rücken laufen lässt wie bei Bolo Yeung. Donald Gibb als Jackson ist auch sehr sympathisch. Er ist definitiv die witzigste Figur in diesem Film und sorgt für den Ein oder Anderen, wenn auch teilweise sehr platten, Lacher. Achja und man darf hier einen noch etwas jungen Forrest Whittaker als eine Art "Feldeintreiber" bestaunen, der anfangs ziemlich unsympathisch wirkt, aber gegen Ende dann eigentlich sich positiv umschwenkt. Meine Empfehlung geht gerade raus an alle Martial Art und Kampfsport Fans, wobei ich glaube, dass die Meisten, die eher auf dem Stil "Kung Fu Hustle" stehen, eher gelangweilt sein könnten. Klar ein paar kleine Kämpfe sind auch hier unrealistisch, doch zeigt meiner Meinung nach kein anderen Film dieser Art, wie schön Kampfsport eigentlich aussehen kann.


    Fazit : Die Geburt eines neuen und relativ umstrittenen Action-Stars. Klar an der hohen Wertung (von mir) ist zum größten Teil der Kult - und Nostalgie-Bonus schuld. Trotzdem liebe ich diesen Film und das, obwohl ich mit Martial Arts kaum was anfangen kann. Ein Film der auch nach dem 20mal sehen nicht langweilig wird, zumindest war es bei mir so. Achja bevor ich es vergesse : AUF KEINEN FALL die Fortsetzung anfassen, die sind nämlich mega schlecht! Einfach so tun, als würde es keine Fortsetzungen geben.


    9,5/10

  6. #46
    Suspiria




    Es war die schwierigste Aufgabe, der ich mich je gestellt habe. Zunächst mal eine Vorabinformation : Ich musste den Film auf italienisch gucken. Dagegen gibt es erst mal nichts zu sagen, da ich die strenge Meinung vertrete, dass man Filme & Co erst in der Originalsprache so richtig genießen kann. Was allerdings gefehlt hat waren irgendwelche englischen oder deutschen Untertitel, von daher musste ich den Film "nackt" in der italienischen Sprache aushalten. Deswegen kann es sein, dass meine Note nach einem Rewatch nochmal ein bisschen steigt. Es war natürlich sehr schwierig immer konstant bei der, ohnehin schon sehr konfusen, Handlung mitzukommen, aber ich glaube, dass das nicht die Stärke dieses ungewöhnlichen Filmes ist. Suspiria ist der zweite Film von Dario Argento, den ich begutachten durfte und ich kann jetzt schon sagen, dass Sleepless (den einzigen Argento Film den ich bisher kannte) und Suspiria grundverschieden sind. Während Sleepless schon in die klare Richtung eines "Wer ist der Killer" Slashers geht, ist es bei diesem Werk sehr schwierig, ein passende Genre dafür zu definieren. Suspiria ist auf alle Fälle ein sehr kunstvoller Film, der eine grandiose Optik präsentiert und mit einer sehr stilvollen Sound - und Geräuschkulisse daherkommt. Das sind für mich ganz klar die beiden größten Stärken dieses Filmes, denn wenn man ehrlich ist, ist die Story an sich nichts weltbewegendes und auch die Schauspieler liefern hier keine Oscar-Darstellung ab. Aber darauf zielt dieser Film zu keiner Minute ab. Ich versuche mal ungefähr zu beschreiben, um was es überhaupt geht : Ein Mädchen kommt nach Deutschland um an einer erfolgreichen Tanzschule mit zu mischen. Doch in der Tanz-Unterkunft passieren mysteriöse Dinge u.a. werden einige Mitbewohner auf brutalste Art ermordet. Leider zieht sich der Film bei diversen Szenen einfach zu lange hinaus, kann aber dafür wieder bei den simpelsten "Nachtgängen" mit grandiosem Sound punkten. Dadurch, dass ich nur sehr wenig verstanden habe, habe ich natürlich auch das Ende nicht ganz verstehen können, weshalb die Rewatch-Wahrscheinlichkeit rapide steigt. Zum Schluss noch eine Warnung : Haltet um Himmels Willen Abstand von der deutschen Synchronisation, die wirklich unglaublich schlecht ist. Auch wenn ihr deutsche Synchronisation gewöhnt seid, wird euch diese Synchro-Version übel zusetzen.


    Fazit : Billige Effekte, einfach gestrickte Schauspieler und eine simple Story verpackt in einer atemberaubenden Optik untermalt mit Gänsehaut erzeugender Musik. Grusel-Faktor : Sehr hoch! Die jetzige Note ist nur vorläufig, sie KANN sich ändern, wenn ich den Rewatch vollzogen habe.


    7/10

  7. #47
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    Nach langer Wartezeit endlich wieder ein Robert Rodriguez Film. Nach Sin City und Grindhouse waren meine Erwartungen sehr hoch und ich wurde glücklicherweise nicht enttäuscht. Der Film hat einen genial zusammengestellten Cast und ist einfach nur zum totlachen. Dazu kommen Actionszenen die man so bis jetzt wohl noch nicht gesehen hat. Wer "splatter" gegenüber nicht absolut abgeneigt ist wird sich hier auf jeden köstlich amüsieren.

  8. #48
    Santa Claus conquers the Martians

    Ein schrecklich mießer Film aus den 60er, den meine Schwester gefunden hat und wir ihn letzten Abend gegugt haben.
    Es geht darum das die Kinder auf dem Mars unglücklich sind und nur dann glücklich werden wenn sie Erdenfernsehen schaun(kenn ich irgendwo her).
    Auf der Erde ist grad Weihnachtszeit und die Kinder sind ganz begeistert von Santa Clause. Also fliegen die Marsianer auf die Erde und entführen Santa Clause.

    Der Film ist so schlecht, das er eigendlich die ganze Zeit saukomisch ist.

  9. #49
    Ich habe gestern im Kino die wöchentliche Sneak Preview geguckt.

    Es gab den Film 127 Hours (Originalton)

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    Es geht um einen jungen Mann, welcher beim rumkrackseln im Grand Canon in eine Spalte stürzt und dort 127 Stunden feststeckt. Zu seiner Ausrüstung gehören eine Kamera, Camcorder, Wasserflasche, Bersteigerseil, ein Messer und eine Lampe.
    Der Film zeigt ziemlich eindrucksvoll seine Befreiungsversuche und den Überlebenswillen den man in so einer Situation entwickelt. Neben den Versuchen und dem Überlebenskampf, gibt es auch immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit, sowie Wahnvorstellung durch den Nahrungs- und Wassermangel.

    Es sei noch erwähnt, das der Film auf einer wahren Begebenheit basiert.

    Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen!
    Klasse Schauspielerische Leistung von James Franco (für den Oscar nominiert als bester Hauptdarsteller), der den Film fast im Alleingang sehenswert macht

    Empfelung für Leute die gerne Adventure/Drama sehen und mit wahren Begebenheiten was anfangen können

  10. #50
    Halloween



    Kaum eine andere Filmreihe hat das Horror-Genre so sehr geprägt wie die Halloween und die Freitag der 13 Reihe. Doch welcher dieser beiden Filmreihen ist die Bessere? Nun, für mich war Michael Meyers schon immer der originellere Killer, als der plumpe Jason. Deswegen schlägt Halloween, Freitag der 13 um Längen. Doch wie sieht es mit jedem Halloween Teil einzeln aus? Es wird Zeit sich mit dieser Filmreihe mal etwas genauer zu beschäftigten und jeden Halloween-Film mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich werde ich hierbei chronologisch vorgehen und demnach macht "Halloween - Die Nacht des Grauen" den Anfang. Und wie das mit mit typischen "ersten Teilen" so ist, setzt auch dieser Film einen fast unerreichbaren Grundstein. Der erste Halloween Film ist nicht nur ein Meilenstein der Horror-Geschichte, er ist auch der beste Film den John Carpenter je gemacht hat. Die Geschichte ist in fast jedem Teil die Gleiche. Michael Meyers rennt hinter Babysittern her und murkst sie Alle ab. Dabei hat er es besonders auf seine Familienmitglieder abgesehen. Allerdings ist dieses Thema im ersten Teil noch kaum von Bedeutung. Auch die, für Halloween eigentlich berüchtigte, Brutalität fehlt hier fast komplett. Dafür legt der Film viel mehr Wert auf unheimliche Spannung, welche durch die Kult-Musik noch hervorragend untermalt wird. Ich glaube ich lehne mich hierbei nicht so weit aus dem Fenster wenn ich sage, dass dieser Teil JETZT schon der beste Teil dieser Reihe ist. Ok, ein paar Halloween Teile habe ich bisher noch nicht gesehen, aber ich bezweifle es ganz stark, dass auch nur ein Teil mit diesem spannungsgeladenem Slasher mithalten kann. Auch die Schauspieler liefern eine hervorragende Leistung ab, allen voran natürlich Donald Pleasence, auch wenn er hier noch nicht so in Hochform kommt, wie in den späteren, weitaus schwächeren, Halloween Teilen. Auch eine sehr junge Jamie Lee Curtis ist mit von der Partie und auch sie überzeugt mit ihrer Rolle, auch wenn sie erst in späteren Filmen (u.a. H20 und True Lies) mit ihrer Schauspiel-Gabe beeindrucken konnte. Achja, lässt man mal den schrecklichen "Halloween II" von Rob Zombie außen vor, so ist dieser Teil der einzige Halloween Teil, in dem man Michael Meyers Gesicht in voller Pracht sieht. Und er ist HÄSSLICH! Für Horror Fans ist dieser Halloween Teil ein ultimatives muss und es wäre schon fast peinlich, wenn man diesen Film als Horror-Fan nicht gesehen hat. Aber auch allgemeine Film-Fans dürfen sich dieses packende Meisterwerk nicht entgehen lassen. Und nicht schockiert sein vom völlig offenem Ende. Die Fortsetzung setzt genau DA wieder an!


    Fazit : Locker besser als JEDER Freitag der 13 Film. Michael Meyers ist für mich noch immer der unheimlichste Killer, den die Horror-Welt geboren hat. Der erste Halloween Film ist ein grandioses Meisterwerk, welches so spannend ist, dass man mit dem Nägel kauen nicht mehr aufhört.


    9,5/10

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