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  1. #21
    Es drängen sich doch vermehrt Fragen bei mir auf...könnte der Rückblick also noch länger dauern? Welche Rolle spielt Miyokichi?
    Meine Vermutung ist, dass sie noch wesentlich wichtiger sein wird, als zunächst angenommen. Da sie zwischen den beiden Männern steht, hat man in dieser Folge gemerkt. Aber wird sie dann von Yakumo (sexuell?) zurückgewiesen und sie stürzt sich auf Sukeroku? Wie entwickelt sich diese Dreierbeziehung weiter? Was erzählt sie dann ihrer Tochter von dem Tod ihres Vaters? Ist es ein Racheakt einer verschmähten Jugendliebe und Konatsu wird erzählt, dass Yakumo für den "Tod" verantwortlich ist? Wird Miyokichi später auch nochmal auf Yakumo treffen in der Gegenwart?
    Da sind doch noch einige Lücken, gerade was die Gefühle der drei Hauptcharaktere angeht. Noch dazu gibt es jede Menge Möglichkeiten, wie sich das Geschehen in der Vergangenheit weiterentwickeln könnte - obwohl man einen gewissen Ausgang schon kennt. Bleibt spannend, bleibt gut.

  2. #22
    Zitat Zitat von Lebbom Beitrag anzeigen
    ...könnte der Rückblick also noch länger dauern?
    Offensichtlich ja. Ich glaube mittlerweile, dass das, was wir für die Vorgeschichte gehalten haben, in Wirklichkeit die Hauptgeschichte ist. Eigentlich ist es ja schön, dass der Anime sich die Zeit nimmt, das alles vernünftig zu erzählen, aber wie man nach einem so langen Rückblick wieder den Bogen zur Gegenwart schlägt, bleibt weiter unklar.

    Zitat Zitat von Lebbom Beitrag anzeigen
    Wie entwickelt sich diese Dreierbeziehung weiter?
    Eigentlich ist es ja sogar eine Vierer- bzw. Vierecksbeziehung, immerhin hängt der Meister da auch noch mit drin. Obwohl Miyokichi nur dessen Mätresse ist, kann es natürlich sein, dass er tiefere Gefühle für sie hegt. Dementsprechend könnte ich mir sogar vorstellen, dass er letztendlich etwas mit Sukerokus Tod zu tun hat.

  3. #23
    Zitat Zitat von Inasu Beitrag anzeigen
    Ich glaube mittlerweile, dass das, was wir für die Vorgeschichte gehalten haben, in Wirklichkeit die Hauptgeschichte ist.
    Ich hoffe das jedenfalls. Ich mag das etwas ältere Setting sehr und die Charaktere sind interessant.
    Die Geischa hat durchaus eine interessante Position. Noch zeigt sind gegenüber Yakumo Interesse, warum es mir schwer fällt zu glauben, dass sie sich einfach so auf Sukedroku einlässt.

    Den alten Lehrer würde ich aber aus dem Beziehungseck rausnehmen. Ihn als möglichen Rivalen kann man da doch nicht ernst nehmen ...

  4. #24
    Zitat Zitat von airdevil Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das jedenfalls. Ich mag das etwas ältere Setting sehr und die Charaktere sind interessant.
    Das war allerdings nicht ganz ernst gemeint von mir. Da Yotaro und Konatsu auf dem Cover abgebildet sind, werden die schon irgendwann wieder die Hauptrollen übernehmen.
    Und du hast recht, bis jetzt macht der Meister nicht den Eindruck eines ernsthaften Liebesrivalen (zumal er ja verheiratet ist), aber wer weiß, was da noch kommt ...

  5. #25
    Episode 4

    Ich war ja am Anfang noch skeptisch, ob mich ein Anime mit so einer Thematik reizen könnte, aber spätestens seit letzter Folge sind alle Zweifel verflogen. Es ist auf jeden Fall erfrischend, mal eine normale Serie mit normalen Charakteren zu sehen, die aber trotz ihrer Normalität kaum Spannung einbüßt. So etwas ist nämlich leider ziemlich rar geworden in den letzten Seasons.
    Ich kann die Zweifel und Sorgen was Handlung und zu langer Vorgeschichte teilweise verstehen, denn es wäre echt nicht von Vorteil, die anderen Hauptcharaktere Konatsu und Yotaro mit ganz wenigen Folgen am Ende abzuspeisen, allerdings muss ich sagen, dass mir die Vorgeschichte besser als der Anfang gefällt. Diese Mischung aus dem reservierten, aber doch sensiblen Yakumo und dem draufgängerischen Sukeroku samt Bromance ist bisher wirklich großartig und schön mitanzusehen. Das liegt vor allem daran, dass Sukeroku im Gegensatz zu dem ähnlich auftretenden Yotaro am Anfang auch viel sympathischer rüberkommt und Yakumo in seiner Jugend auch ein wenig menschlicher wirkt. Aber Lebbom hat schon recht, so wie das bisher aussieht, fehlt wirklich noch ziemlich viel. Soll mich aber nicht groß stören, solange man zum Schluss kein halbgares Ende präsentiert bekommt.
    Ich bin nun auch ziemlich gespannt, inwiefern Miyokichi die Beziehung der beiden Jungs auf den Kopf stellen wird. Der Rakugo-Auftritt von Sukeroku in dieser Folge hat mir dann endgültig gezeigt, dass ich auch in Zukunft mit Rakugo nicht viel anfangen werden kann, aber das stört mich inzwischen kaum noch. Umso besser gefiel mir der Besuch Yakumos bei Miyokichi und seine Gefühle bei seiner wohl ersten Annäherung an eine Frau.

  6. #26
    Episode 5
    Kiku entwickelt sich weiter! Das Theaterstück war leider nicht vollständig für den Zuschauer, sodass ich es letztendlich nicht wirklich lustig fand bzw. man es nur grob folgen konnte. Es ist zwar schade, aber durchaus verständlich, dass man mit 20min keine ganzen Stücke mehr vortragen kann, wie in der Einstiegsepisode.

    Die Beziehungen der verschiedenen Personen sind auch unterhaltsam. Die Szenen bei der Geischa sind durch Kikus passive Persönlichkeit erwartungsgemäß ruhig und die Freundschaft zwischen Kiku/Sukeroku ist auch wunderbar.

    Das Tolle: Es geht immer noch weiter mit dem "Rückblick"

  7. #27
    Die Entwicklung von Yakumo muss man positiv hervorheben. Sehe selten so einen gut ausgearbeiteten Charakter bei Animeserien, aber man nimmt sich eben auch sehr viel Zeit für seine Konflikte, die ja noch in vollem Gange sind. Seinen Auftritt fand ich auch sehr schön gemacht und sein Wesen auf der Bühne hat sich eindeutig verändert. Klar, es steuert immer mehr auf die Frage zu, was nun mit diesem Dreiergespann passiert ist. Inwiefern hat Yakumo seinen Bro "umgebracht"? Was passiert mit Miyokichi im weiteren Verlauf?
    Da wir in der Vorschau erneut einen Rückblick auf die noch weiter zurückliegende Vergangenheit(?) bekommen, wird das wohl noch eine Weile so gehen...läuft.

    edit: Die Szene nach dem Auftritt war auch sehr schön Die broments sind immer wieder eine nette Auflockerung.

  8. #28
    Episode 6
    Zitat Zitat von Lebbom
    Die Entwicklung von Yakumo muss man positiv hervorheben. Sehe selten so einen gut ausgearbeiteten Charakter bei Animeserien, aber man nimmt sich eben auch sehr viel Zeit für seine Konflikte, die ja noch in vollem Gange sind.
    Dies trifft auch diese Folge wieder zu. Yakumo/Kiku konnte nun endlich seine Leidenschaft finden. Schade wohl, dass er sich nach so viele Jahren erst die Frage stellt, warum genau er Rakugo macht und auch, dass er den Rat von Sukeroku in der Vergangenheit nicht weiter Beachtung gefunden hatte - letztendlich ist Kiku ja genau dort gelandet und findet heraus, dass ihm dies liegt.

  9. #29
    Folge 7 hatte erneut sehr schöne Momente zu bieten. z.B. die Szene in dem Stoffwarenladen. Die gab es schon mal so ähnlich mit Yotarou. Die Entwicklung von Miyokichi ist auch sehr interessant und sie rückt doch mehr in den Vordergrund als ich angenommen hatte. Ansonsten gab es jede Menge Broments, die aber auch schon leise Zweifel aufkommen lassen, ob das noch lange so harmonisch bleiben wird. Kiku begibt sich auf eine Reise, die anderen Beiden sind eine Weile alleine...offensichtlich.
    Laut Mangakennern wird es nun angeblich:
     Spoiler
    in die finale Phase gehen. Vor Episode 7 wurde schon spekuliert, dass es am Ende der achten Episode bzw. allerhöchstens bei Episode 9 mit dem Rückblick enden wird. Wohl eher Episode 9 und dann hat man noch ein paar Folgen Zeit, das Vergangene komplett aufzuarbeiten mit der Tochter.

  10. #30
    Episode 7

    Für mich stellt sich spätestens in dieser Folge die Frage, warum Kiku Miyokichi so sehr abblitzen lässt und ehrlich gesagt auch ziemlich grob und herzlos zu ihr ist. Er geht ihr aus dem Weg, erzählt ihr nicht, dass er auf eine Tour mit seinem Mentor geht und er bleibt stets kühl und distanziert in ihrer Anwesenheit. Demgegenüber stehen, wahrscheinlich als Gegensatz intendiert, die Szenen mit Sukeroku, in denen er befreit wie eh und je, fröhlich und beschwingt auftritt. Ist er ihr wegen ihrer Tätigkeit als Geisha abgeneigt? Hat es etwas mit ihrer Beziehung zu seinem Mentor zu tun, der sie offenbar jetzt miteinander verkuppeln möchte? Oder hat Kiku kein Interesse an Frauen im Allgemeinen? Während Sukeroku nämlich den Schürzenjäger spielt, ist das Desinteresse und die Abneigung Kiku an dessen Tätigkeiten spürbar, was aber vielleicht seinem eigentlichen reservierten und besonnenen Auftreten geschuldet ist. Dafür würde aber die besondere Beziehung zwischen Kiku und Sukeroku sprechen, die für mich schon ein wenig, zumindest vonseiten Kikus, über die übliche Bromance hinausgeht.
    Die Folge war jedenfalls wieder auf gutem Niveau und ich bin gespannt, wie sich die Handlung jetzt mit der Abwesenheit Kikus und dem Einsetzen des Dramas entwickeln wird.

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